Bei diesen Formen der KUPFERDRAHTSKULPTUREN kommt es mir vor allem
auf den eingeschlossenen inneren Raum an – der Versuch Leere darzustellen, das “Nicht-Sein”.
Die hängenden Objekte gewinnen durch die überlappenden Schichten einen zusätzlichen Aspekt.
Die Veränderungen in Dichte und Intensität des optischen Eindrucks finden ihre Parallele im energetischen
Bauplan des menschlichen Körpers.
Ich habe mit Draht experimentiert seit ich diese weichen Drähte in gelbem, rotem und silbernen Metall 2003
in einem Metallladen in Punes Altstadt entdeckt hatte. Zunächst versuchte ich es mit Stricken, das sich dann
doch als zu schwierig herausstellte, danach und bis jetzt benutze ich Häkeln und seit neuestem eine Webtechnik,
die den Objekten genügend Stabilität verleiht. Seit auch noch Licht hinzugefügt wird in dem das Kupfer glitzert,
wurden diese Formen beleuchtete Objekte und damit noch anziehender und auffallender. |